Alien vs. Predator
[singlepic id=188 w= h= float=right]Bin gestern mal wieder im Kino gewesen, nach dem letzten Reinfall “7 Zwerge – Männer allein im Wald” gab es auch diesmal wieder nicht wirklich feine Kost: “Alien vs. Predator”
Die Story ist ganz schnell erzählt: in der Antarktis entdecken Satelliten eine uralte Pyramide, die sowohl ägyptische, kambodschanische als auch Maya-Ursprünge hat. Ein Wissenschaftler-Team begibt sich dorthin und gerät in einen Kampf zwischen Predator und Alien. Wer wird am Ende überleben?
Gibt nicht viel zu sagen über den Film: hanebüchene Story (vor allem das Ende ist besonders krude), farblose Darsteller und nur wenig Spannung. Einzig ein paar coole Momente werden den Film in Erinnerung behalten. So spielt Lance Henriksen, der in “Aliens” und Alien 3 den Androiden Bishop gemimt hatte, diesmal den Besitzer der Firma Weyland, die führend in der Robotik-Industrie ist. Ausserdem ist er kurz zu sehen, wie er das “Messer-zwischen-die-ausgestreckten-Finger-stech-Spiel” spielt (gibts da einen offiziellen Namen für?), das auch Bishop in “Aliens” mit Perfektion spielte. Ansonsten ist Alien vs. Predator ein typischer Popcorn-Hollywood-Film, der aus der Begegnung zweier legendärer Monster Kapital zu schlagen versucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Man muss den Film nicht wirklich gesehen haben.